"Die Legende vom Leben des Buddha"
| Medium: | CD-ROM für PC / Mac |
| Auftraggeber: | Museum für Indische Kunst Berlin, SMB |
| Realisation: | 2000 / 2001 |
| Sprachen: | Deutsch | Englisch |
| ISBN: | 3-936697-01-9 |
| Preis: | 16,00 EUR |
| Systemvorauss.: | PC: ab Windows 95,
Mac: MacOs 9.x, PowerMac 32 MB freies RAM, 1024x768 Px Monitor, Soundkarte |
Beschreibung
Der Benutzer kann sich mit Hilfe der CD-ROM über die Werke des Museums für Indische Kunst Berlin informieren.
Das Leben des Buddha wird in Form eines ca. 25 min. Animationsfilmes erzählt. Ein Sprecher erzählt die Geschichte anhand der Werke des Museums. Wer etwas Bestimmtes sucht, kann eine der 19 Film-Szenen gezielt anwählen.
Video: 2
min Demo des Filmes (öffnet
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Neben dem Film werden drei thematische Vertiefungen angeboten: ein Glossar mit Begriffserläuterungen als Hypertextsystem, eine Galerie mit Objekten der ständigen Sammlung des Berliner Museums und eine dreidimensionale Landkarte zur Erschließung der historischen Schauplätze. Untermalt ist die Anwendung durch klassische indische Musik.
"Erzähler: Mara, der Herrscher der sinnlichen Welt, wurde durch die nahende Erleuchtung des Bodhisattva aufgeschreckt. Eine furchtbare Angst um sein Reich der Lüste überfiel ihn, denn hier wollte sich jemand seinem Einfluss entziehen, der auch anderen den Weg aus seinem Reich weisen könnte. Von rasender Wut gepackt, versammelte der Fürst des Bösen seine Armeen. Niemals zuvor hatten Götter und Menschen solch ein schreckliches Heer gesehen: Verkörperungen von bösen und üblen Tugenden, von Habgier, Hass und Neid griffen den in sich versunkenen Bodhisattva mit rasselnden Waffen, dröhnendem Trommelwirbel und schauerlichem Gebrüll an. Doch alle Waffen, ob Bogen, Keule, Speer oder Schleuder verwandelten sich, kaum abgeworfen, in Lotosblumen, die den Thron des Bodhisattva zierten.
Als Mara begriff, dass seine Armeen dem Bodhisattva nichts anhaben konnten, schickte er als letzte Waffe seine drei Töchter mit ihren Verführungskünsten herbei. Doch angesichts der friedvollen Leidenschafts-losigkeit des Bodhisattva konnten auch sie nichts ausrichten und zeigten sich in ihren wahren, hässlichen Gestalten.
Voller Endtäuschung behauptete Mara, dass es niemanden gäbe, der die Erleuchtung des Bodhisattva, "bodhi" genannt, bezeugen könnte. Er irrte, denn der Boddhisattva schlug mit der Hand auf den Boden und die Erdgöttin erhob sich. In tiefer Verneigung bezeugte sie seine Erleuchtung... " (aus dem Storyboard, Beginn der Szene "Erleuchtung")
Systemvoraussetzungen:
PC: Windows 95, 98, NT, ME, XP
Mac: MacOs 9.x, PowerMac
32 MB freies RAM
1024 x 768 Px Auflösung
Soundkarte
Eine Produktion der ehemaligen mib GmbH.
Nächstes Projekt: "Website: Das Föderale Programm" (SPK Berlin)